Referenzen und Erreichtes

Wir sind die ersten und einzigen Heilerziehungspfleger, die sich bundesweit in dieser Form und Bandbreite selbstständig gemacht haben – bis heute.

Das heißt: Wir bieten individuelle präventive und rehabilitative therapeutische Angebote. Für die schon seit Jahren erfolgreiche und zukunftsweisende Arbeit in diesem Bereich sowie unsere Firmenstruktur generell wurden wir ausgezeichnet. Unsere Firma ist langsam und stetig gewachsen – so konnten wir nach und nach mehr Mitarbeiter einstellen. Der Erfolg unserer Arbeit gibt uns Recht und wir werden weiter Schritt für Schritt den Ausbau unserer Firma vorantreiben.

Was haben wir bisher erreicht? Ziele!

Bei der Arbeit mit unseren Klienten haben wir schon Erfolge verzeichnet, die eine deutliche Verbesserung oder Stabilisierung des Gesundheits- und Allgemeinzustandes erkennen lassen. Wir bieten mit unseren Angeboten eine breite Palette von Hilfsformen für unterschiedliche Klientel. Dadurch sind wir in der Lage, auch kurzfristige Bedarfe abzudecken. Wir sind regionale und überregionale Verbindungen eingegangen, haben Netzwerke gegründet und setzen auf individuelle Beratung und Service. Damit sind wir ein Individualdienstleister, der die Gesundheit, Pflege & Betreuung ganzheitlich sieht – physisch, psychisch und sozial.

Facharbeiten und Firmenkonzept mit bundesweiter Resonanz

Unsere Facharbeit zum Thema „Neue Wege in der Pflege“ und „HeilerziehungsPFLEGE neu denken“ sowie unser Firmenkonzept, haben bundesweit großes Aufsehen erregt. Unsere Publikationen wurden in verschiedenen Fachzeitschriften veröffentlicht. Mit Stolz können wir behaupten, dass wir mit unserer Geschäftsidee Gesprächsthema sind – von der Ostsee bis zum Bodensee.

Messen und Vorträge

Des Weiteren nahmen und nehmen wir sehr erfolgreich an Messen und anderen großen Events teil, z.Bsp. an den Pflegemessen in Leipzig 2003, 2005, 2007, 2009 und am Altenhilfekongress 2006 in Dresden.

Im Auftrag des sächsischen Staatsministeriums für Gesundheit und Soziales gestalteten wir dort Seminare und Workshops. Wir hielten Vorträge über unsere Arbeit und über das Thema „Betreuung Demenzkranker“.

MHP als Wegbereiter

MHP als Wegbereiter – für unser Engagement, unsere Hartnäckigkeit und unseren Enthusiasmus sind wir bekannt. Der Erfolg unserer Arbeit, die positive Resonanz von Kunden und Fachkräften gibt uns Recht. Seit dem wir auf dem Markt sind haben sich schon einige Nachahmer gefunden, wenn auch nicht in dem gleichen Umfang und Ausmaß wie unsere Firma. Wir sind die Wegbereiter in Sachen personenbezogene Dienstleistung im Gesundheitswesen und das erfordert eine Menge Kraft und Durchhaltevermögen.

Alle die nach uns kommen, werden es einmal wesentlich einfacher haben.

Fachdienst & Pflegedienst

Annerkennung als Fachdienst

Seit dem 23.02.2004 haben wir die Anerkennung als Fachdienst durch das Sächsische Landesamt für Familie und Soziales – Integrationsamt.

 

Zugelassener Pflegedienst

Wir sind gemäß § 45 b Abs.3 SGB XI in die Übersicht der zugelassenen Pflegedienste im Freistaat Sachsen aufgenommen worden und erscheinen in den Listen der Spitzenverbände der Pflegekassen als anerkannter Dienstleister für sozialpädagogische und niedrigschwellige Betreuungsangebote.

Somit können wir Leistungen im Rahmen des Pflegeleistungsergänzungsgesetzes mit den Kassen abrechnen. Diese Anerkennung einer privatwirtschaftlichen Firma unserer Art – speziell auf dem Gebiet der Heilerziehungspflege – war zur Zeit unserer Aufnahme ein absolutes Novum.

Schon seit langem betreiben wir den Auf- und Ausbau niedrigschwelliger Betreuungsangebote und neuer Versorgungsstrukturen voran, wie kein anderer Anbieter. Die Zusammenarbeit von MHP mit anderen Fachdiensten und den Betroffenen, dient genau diesem Prinzip.

Wir arbeiten seit 2003 eng mit den Jugend- und Sozialämtern zusammen und betreuen Klienten im Rahmen der Jugendhilfe – als privates Kleinunternehmen macht uns das auch heute noch einzigartig. Wir sind durch bundesweite Anfragen und das große öffentliche Interesse an unserer Firma gewissermaßen auch zum Aushängeschild für Zwickau und Sachsen geworden. Wir sind für viele Vorbild und Ansporn zugleich.

Helfer bei Existenzgründungen

Nicht umsonst werden wir gebeten, Existenzgründern im Gesundheits- und Pflegebereich auf ihrem Weg behilflich zu sein und Mut zu machen. Das wiederum bringt zukünftig wirtschaftlichen Erfolg und schafft Arbeitsplätze. Wir haben in den letzten Jahren viel erreicht, mehr als man in dieser Zeit und bei der Umsetzung einer doch so neuen Dienstleistung erwarten konnte.

Sie haben Fragen oder benötigen Hilfestellung beim Auf- und Ausbau Ihrer Firma? Dann vereinbaren Sie einen individuellen Beratungstermin bei uns vor Ort – in Zwickau. Wir bieten Tagesseminare und Workshops, in denen konkrete Fragen erörtert und geklärt werden können. Die Kosten dafür werden ausschließlich individuell verhandelt – je nach Beratungsdauer und Aufwand.

Telefonische und schriftliche Auskünfte (E-Mail) können aufgrund der Vielzahl von Anfragen generell nicht gegeben werden – bitte haben Sie dafür Verständnis. Sollten Sie Interesse haben, nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf!

Wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Notwendigkeit unserer Geschäftsidee

Mehr Ältere und Betroffene

Die Umkehr der Altersstruktur, längere Lebenserwartung, Arbeitsmarkt- und Einkommensentwicklung und die sich verändernden Familienstrukturen (Haushalte ohne Kinder, Einpersonenhaushalte) haben einen grundlegenden Wandel in unserem Gesundheits- und Sozialsystem zur Folge.

 

Höhere Anforderungen an die Versorgung

Anforderungen an die Versorgung kranker, alter und behinderter Menschen, sind in den letzten Jahren immer höher geworden und sie werden weiter dynamisch wachsen. Bestehende Strukturen reichen schon heute quantitativ und qualitativ nicht mehr aus, um Pflegebedürftige und ihre Familien individuell sowie bedarfsgerecht zu unterstützen.

Diese überproportionale Zunahme der Anzahl alter und sehr alter Menschen machen es zukünftig erforderlich, dass sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich, noch umfangreichere Dienste abgesichert werden müssen – speziell auf dem Gebiet Altersverwirrtheit und Demenzerkrankungen.

Nicht zu vergessen: Die Zahl der psychischen Erkrankungen wird sich ebenfalls deutlich erhöhen, durch Stress und Nichtbewältigung von Lebenssituationen - infolge der gesellschaftlichen Entwicklung (Arbeitslosigkeit, zuviel Arbeit, gesellschaftliche Rahmenbedingungen etc.)

Es werden eine Vielzahl von Fachkräften im Bereich Pflege, Betreuung und Förderung nötig sein und damit unser Gesundheitssystem vor neue Aufgaben gestellt. Betreuungs- und Beratungsleistungen sowie Pflegeangebote werden in Zukunft, vor dem Hintergrund immer knapper werdender Mittel, zur personenbezogenen Dienstleistung werden.

Das bedeutet aber nicht zwangsläufig mehr finanzielle Aufwendungen für unsere sozialen Sicherungssysteme, sondern auf Dauer eine Entlastung – durch gezielte Maßnahmen und Strategien.

 

„Rehabilitation vor Pflege“, „ambulant vor stationär“, „Prävention“

Diese Grundsätze werden in nächster Zeit wesentliche Schwerpunkte im Versorgungsbereich Pflege setzen und deutlich gestärkt werden müssen. Wenn bereits eine Erkrankung vorliegt, wie es bei unserem Klientel der Fall ist, können durch gezielte Förderung akute Krankheitsereignisse und Komplikationen vermieden oder verringert werden.

 

Kostensparend

Unser Ziel ist es, chronisch Kranke dabei zu unterstützen, ihre Krankheit besser zu bewältigen und Folgeerkrankungen hinauszuzögern – beispielsweise durch Bewegung, Ernährung und ein gesteigertes Wohlbefinden.

Therapeutische (Vorsorge)Angebote werden in Zukunft aber nicht nur in der Kranken- und Altenhilfe einen hohen Stellenwert einnehmen, sondern auch in der Wirtschaft und der Gesellschaft generell. Denn zur vollen Gesundheit gehören eine möglichst störungsfreie und produktive Beziehung zum sozialen Umfeld, mehr Individualisierung und Selbstverantwortung! Dazu zählen auch Personal- und Managementberatung, individuelle Krankheitsvorsorge in Form von präventiven Aktivitäten (psychische & körperliche Fitness) bei Menschen jeden Alters und Persönlichkeitsstärkung.

 

Bessere Integration und Koordination der Leistungen

Die Integration sozialer und gesundheitlicher Hilfen ist als Wirtschaftsgebilde dem Prinzip verpflichtet, eine angemessene Versorgung bei zugleich wirtschaftlichem Einsatz der verfügbaren Mittel zu gewährleisten. Mehr Koordination und Kooperation, Abstimmung und Koppelung von Maßnahmen, die zielgerichtet und möglichst nachhaltig erfolgen. Dadurch werden hochwertige und qualitätsgesicherte Leistungen nicht teurer, sondern effektiver eingesetzt.

 

Neue Strukturen

Unser kränkelndes Gesundheitssystem muss endlich die verkrusteten Strukturen aufbrechen und tragfähige Einzelelemente neu zusammenbauen. Mehr Qualität und mehr Wirtschaftlichkeit – es müssen Konzepte her, die langfristig gesehen effizienter, individueller und billiger sind! Die Vorteile unserer ambulanten Dienstleistung liegen klar auf der Hand, wir sind flexibel, bedarfsgerecht und kostengünstig. Unser Preis – Leistungsverhältnis ist sehr gut.

Es müssen Finanzierungsregelungen gefunden werden, die zum Teil auf Selbstfinanzierung (individuelle Krankheitsvorsorge) und zum Teil auf Übernahme der Kosten durch andere Träger – wie Unfallversicherung, Pflegeversicherung, Rentenversicherung und gesetzliche/private Krankenversicherung (Basisleistungen) – basieren.

Ergänzende und zielgerichtete Aufwendungen für Präventionsleistungen sind nötig und sinnvoll.

Die gemeinsame Verantwortung aller am Pflegeprozess Beteiligten führt viel eher zum Erfolg, als wenn jeder sein „Süppchen“ für sich kocht. Finanziell wird es sich auf Dauer auszahlen. Erst muss ich etwas investieren, um mittel- und langfristig Entlastungen und Einsparungen zu erzielen.

Das Einbinden von Angehörigen und (ehrenamtlichen) Helfern wird mit ein Weg sein, zukünftig kostengünstiger zu arbeiten. Es kann aber nicht sein, dass Pflege und Betreuung immer mehr von „Laien“ abgesichert wird und Fachdienste auf der Strecke bleiben. Ein unterstützendes Miteinander ist die Lösung!

Es kann auch nicht angehen, dass nur einige Wenige – die derzeit die Monopolstellung in Sachen Pflege innehaben – ausnahmslos für Qualität und Wirtschaftlichkeit prädestiniert sind. Neu entstehende Dienste und Einrichtungen müssen daher im Rahmen von Offenlegung, Transparenz und Kennzeichnung von Zielen und Aufgaben, ebenfalls ihren Standort finden. Eine Zuwendung öffentlicher Mittel (nach rechtlichen Vorgaben zur Qualitätssicherung) muss auch hier in Betracht gezogen werden.

Der Aufbau neuer Strukturen für eine individuelle und bedarfsgerechte Versorgung Hilfsbedürftiger sowie der Ausbau von Prävention und Gesundheitsförderung sind notwendige Reformen, die – wenn sie nicht bald umgesetzt werden – zu einem erhöhten Behandlungs- und Pflegebedarf führen.

Die Gesundheitsminister und viele Experten fordern ständig neue Ideen, Vorschläge und Innovationen.

Wir bieten ein Konzept, an dem man nicht vorbeikommt und welches schon Jahre erfolgreich agiert! Auch wenn unser Konzept verschiedene Gesetzmäßigkeiten tangiert, ist das kein Nachteil für die Umsetzung – im Gegenteil.

 

Komplexe Lösung

Die Komplexität unseres Angebotes birgt ein hohes Potential und Chancen, die in Zukunft von Vorteil sein werden.

Ständige Kontakte mit allen an der Betreuung Beteiligten ermöglichen einen konkreten und konstanten Informationsaustausch und Wissensweitergabe.

Informationsverlust und Doppelbehandlungen werden somit nahezu ausgeschlossen.

Für den Kunden und die Gesellschaft ist der Gewinn enorm – die Belastungen in psychischer und physischer Hinsicht werden minimiert. Deutliche generelle Kosteneinsparungen sind das Resultat. So ist es möglich, individuelle Leistungsvereinbarungen mit dem jeweils zuständigen Träger zu vereinbaren und konkret zu benennen.

Geld wird nicht verschleudert, sondern sinnvoll und nutzbringend eingesetzt. Das sind unsere Chancen und der Markt der Zukunft.

„Mobile Heilerziehungspflege“ – die personenbezogene Dienstleistung im Gesundheitswesen.